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Die Reise geht los

Die Tage vor der Abreise waren ziemlich lang und doch immer wieder zu kurz. Das schlechte Gefühl meine Freundin, meine Eltern und alles Vertraute für lange Zeit nicht mehr zu sehen, lauerte an jeder Ecke. Die Spitze erreichte das ganze natürlich in dem Moment, in dem ich durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen ging und später nochmal in den unendlich langen drei Stunden Zwischenstop in Kopenhagen. Der Flug nach Peking war dann relativ angenehm. Die Maschine war zwar etwas älter, aber absolut auf Langstreckenflüge ausgelegt. Die Flug-erfahreneren Geschäftsleute um mich herum hauten sich ordentlich kurze und Longdrinks in den Kopf, ich blieb lieber erstmal bei Cola.

In Beijing Capital Airport wurde ich dann abgeholt und in das Appartmenthouse gefahren, in dem wir hier alle wohnen. Kurz nachdem ich ankam, rief ich einen anderen Praktikanten an, der mir schon per Email angeboten hatte mich etwas herumzuführen. Bis er Zeit hatte, dauerte ein bisschen, also zog ich schon mal durch die Geschäfte unten im Haus und ging in die Bank um ein Konto zu eröffnen.

Später gingen wir dann mit paar anderen Praktis abendessen (Bauch vollgeschlagen und 0,6l Bier für 2,00 EUR!!!) und bisschen durch die Gegend.

Achja, das Zimmer/Appartement ist der Hammer! Zu zweit bewohnen wir 2 Schlafzimmer, 2 Bäder, 1 Küche und ein Wohnzimmer im 12.Stock mit Fenstern vom Boden bis zur Decke und nem ganz coolen Ausblick ziemlich zentral in der Stadt.

Am nächsten Morgen gings dann auf die Arbeit. Die andern Praktis sind alle sau nett und locker und die Atmosphäre ist extrem gut, weshalb Heimweh und Sorgen schnell beiseite geräumt wurden.

9.3.10 14:50
 


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